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Zur Erwärmung und Kühlung von Räumen verbrauchen wir sehr viel Energie, verbunden mit hohen wirtschaftlichen- und Umweltkosten.
In Wirklichkeit geht ein großer Teil, der von den Anlagen produzierten Wärme und Kühlung, unnützlicherweise durch die wenig effizienten Baustrukturen, verloren.
Mit der Richtlinie 2002/91/CE (EPBD), setzt sich die europäische Union zum Ziel, zirka 22% der Energieverbräuche bis zum Jahre 2010 einzusparen und die Emissionen für zirka 100 Millionen Tonnen von CO2 zu reduzieren.
Außer den Leistungen und Überprüfungen der Anlagen, setzt die Richtlinie folgendes fest:
- Eine gemeinsame europäische Methodologie für die Berechnung der Energieleistung von Gebäuden.
- Die Anwendung der Energieleistungsmindestanforderungen der neuen und der existierenden Gebäuden mit großen Ausmaßen, die einer Sanierung ausgesetzt sind.
- Die Gebäudeenergie-Zertifizierung
In Italien, wo das Problem der Gebäude-Energieineffizienz, aufgrund der versäumten Anwendung des Gesetzes 10, sehr schwerwiegend ist, hat den Text der am 8. Oktober 2005 in Kraft getretene Europäische Richtliniemit der gesetzgebenden Verordnung Nr. 192 vom 19. August 2005,aufgenommen.
Dank der neuen Gesetzgebung, die Leistungseinschränkungen vorsieht, werden die angemessenen Wärmeisolierungsdicken auch von den italienischen Gebäuden verwendet werden.
In der Internetseite steht eine Utility zur Online-Berechnung der Dämmstoffdickendie für die Einhaltung der Einschränkungen, gemäss der gesetzgebenden Verordnung 192, nötig ist, zur Verfügung. |